Kommentare: 5
  • #5

    Frauke Jurisch (Dienstag, 25 August 2015 22:16)

    Hallo Frau Eich,

    vielen Dank! Darüber freue ich mich.
    Ja, ich habe auch vor, die von Ihnen vorgeschlagenen Materialien noch aufzunehmen.

    LG, Frauke Jurisch

  • #4

    Hildegard Eich (Dienstag, 25 August 2015 22:05)

    Hallo Frau Jurisch,

    ich habe das Montessori-Diplom 2014 absolviert und in der Prüfungsphase oft das Handbuch mit Ihren Erklärungen abgeglichen. Vor allem die Schritt-für-Schritt-Anleitungen über Photos waren hilfreich. Ich bin Lerntherapeutin und nutze das Mathematikmaterial von Montessori sehr intensiv für die Dyskalkulietherapie. Deshalb habe ich auf meiner Homepage einen Link zu Ihrer Seite gesetzt. Als Anregung: Toll wären auch Anleitungen im Bereich Sek I wie Bruchrechnen, Satz des Pythagoras etc. Ich empfehle Ihre Seite gern,

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen

    Hildegard Eich
    Lerntherapeutin FIL

  • #3

    Steffi (Dienstag, 09 Juni 2015 11:03)

    Vielen Dank für diese tollen Seiten! Da haben Sie sich wirklich viel Arbeit gemacht! Ich stehe kurz vor meiner Montessori-Diplom-Abschlussprüfung und es ist sehr hilfreich für mich, hier noch mal einige Materialien so gut aufbereitet nach zu schauen. **DANKE**

  • #2

    Arno Fehringer (Donnerstag, 05 März 2015 07:04)

    Hallo, Frau Jurisch,
    Ich finde Ihre Homepage sehr informativ.
    Ich habe von 1999-2000 das Montessori-Zertifikat (für die Sekundarstufe) erworben.
    Es wurden in diesem Rahmen Materialien vorgestellt und auch erklärt, wie man damit als Lehrkraft umgeht.
    Aber man vergisst ja im Laufe der Zeit einiges (oder praktisch alles), wenn man nicht ständig damit zu tun hat.
    Ein solch ausführlich beschriebener Text habe ich nirgendwo gefunden!

  • #1

    B.Ha. (bitte nicht ausgeschrieben) (Donnerstag, 19 Februar 2015 22:07)

    Danke für die Seite.

    Ich beschäftige mich mit dem Montessori-Material weil ich in der Jugendberufshilfe arbeite.
    Da geht es um einen nachträglichen Hauptschulabschluss (Mathe und Deutsch sind die größten Hürden), "Fit-Machen" von jungen Menschen (mit und ohne Migrationshintergrund) für den Arbeitsmarkt (Ausbildung oder Arbeit) und Hilfen für Auszubildende.

    Ich stelle bei meiner Arbeit immer wieder fest, dass vielen jungen Leuten wohl weder Zuhause noch im Kindergarten noch in der Grundschule eine haptische Vorstellung z. B. von Zahlen vermittelt wurde. (Das war in der Grundschule, die ich von 1974 bis 1978 besuchte, anders. Und das war damals eine Zwergenschule auf dem Land - mit "einfacher" Binnendifferenzierung, da immer zwei Jahrgänge von einem Lehrer/einer Lehrerin gemeinsam in einem Raum unterrichtet wurden - aber die Lehrer/innen verwendeten u.a. Montessori-Material (wie ich heute weiß.) - Ich hatte bis zur Oberstufe nie Probleme in Mathe (wahrscheinlich, weil ich früh Vorstellungen von Zahlen usw. entwickelt habe) und im Studium (BWL-Uni) auch nicht mehr, da im Studium weniger als im Mathe-Leistungskurs des Gymnasiums gefordert war. (Im Leistungskurs der Oberstufe bin ich an ein paar Stellen ausgestiegen. - Aber das war später kein Problem.)

    Daher gehe ich jetzt mehr und mehr dazu über, bei meinen Lerngruppen Montessori-Material oder Material im Sinne der Montessori-Pädagogik einzusetzen - gerade bei den jungen Menschen, die den Hauptschulabschluss nachholen oder - je nach Anforderung der Abschlussprüfung - auch bei den Auszubildenden (falls zielführend).

    Da wir sehr viele junge Menschen mit Migrationshintergrund (u. a. auch "recht frisch" immigriert (zwischen 2 und 6 Jahren in Deuschland) in unseren Kursen haben, finde ich das Sprachmaterial auch prima, insbesondere die Wortartsymbole und die Materialen zur Satzanalyse. Ich werde die Materialen und Methoden meinen Kolleg/innen, die Deutschunterricht in den Gruppen machen, vorstellen. Und ich bin mir sicher, dass die Wortartsymbole und die Materialien zur Satzanalyse auch Älteren beim Deutschlernen helfen können.

    Ach ja, weshalb ich diesen Kommentar schreibe? Na ja, um mich für den Einsatz des Materials bei der Förderung jeder Art von Förderbedürftigen (gleich welchen Alters) einzusetzen ... und um anzuregen, dass für Montessorimaterial bzw. -methoden altersgemäße Aufgabenstellungen für junge Leute zwischen 14 und 26 sowie bei dem Sprachmaterial auch für Erwachsene zwischen 18 und 99 Jahren erstellt werden.

    Jetzt ist Kreativität gefragt!

    Viele Grüße
    B.H.